Viel mehr Deflation Report - Ausgabe 2

Was bietet der Report?

Der Viel mehr Deflation Report betrachtet die Welt aus einer deflationären Perspektive. Technologischer Fortschritt und ein deflationäres Geld stehen im Mittelpunkt. Auf rund 21 Seiten bietet der Report spannende Einblicke in technologische Disruptionen, ökonomische Theorien und den globalen Währungswettbewerb. Er zeigt, welche Herausforderungen & Chancen steigende Produktivität für Individuen und Unternehmen bedeuten. In disruptiven Zeiten benötigt es diese Klarheit und Weitsicht.

Die 2. Ausgabe des Viel Mehr Deflation Reports diskutiert die Undurchführbarkeit der Planwirtschaft. Muss der Kapitalismus durch Eingriffe gesteuert werden, damit die Gesellschaft sozial und nachhaltig funktioniert?

Titelthema: Die Undurchführbarkeit der Planwirtschaft

Kaum ein Begriff ist so verzerrt worden wie der des „Kapitalismus“. In der öffentlichen Wahrnehmung gilt er als kalt, gierig und zerstörerisch – ein System, das Menschen entwürdigt und Ressourcen verheizt. 

Ganz anders die Planwirtschaft. Sie wird von ihren Verfechtern als „gerechter“, „solidarischer“ und „menschlicher“ dargestellt. Doch das ist eine Illusion – und eine gefährliche dazu. Denn der Sozialismus verspricht das Paradies und liefert stets das Gegenteil: Zwang, Armut und Machtmissbrauch.

Die 2. Ausgabe des Viel mehr Deflation Reports nimmt die Planwirtschaft genauer unter die Lupe!

Zukunftsforscher Lars Thomsen

Der Zukunftsanalyst beschreibt seit vielen Jahren Kipppunkte für technologische Disruptionen. Besonders Popcorn verwendet er als greifbares Beispiel für Innovationen und die allgemeinen Erwartungshaltungen zwischen Hype und Skepsis.

Die Inflation ist schlimmer als man denkt

Das offizielle jährliche Inflationsziel liegt bei 2%. Doch die Statistik sagt etwas anderes. Und noch schlimmer – die Produktivitätsfortschritte werden heimlich abgeschöpft.

Knappheit durch Energieeinsatz

Gutes Geld zeichnet sich durch eine knappe Geldmenge aus. Doch wie bleibt eine Geldmenge trotz Nachfrage konstant und limitiert, denn eine Nachfrage setzt immer Anreize zur Produktion? Nur einer Hürde aus Energie und Zeit kann die Geldmengenausweitung langfristig verhindern.

Herausgeber: Leo Mattes

Seit vielen Jahren beschäftigen mich die deflationären Tendenzen des Fortschritts. Durch mein Interesse an ökonomischen Fragestellungen konnte ich herausfinden, dass eine fortschrittliche Gesellschaft auf Deflation und Dezentralisierung beruht. 

Doch diese Meinung scheint nicht weit verbreitet zu sein, obwohl der technische Fortschritt überall ersichtlich ist. 

Mit dem Viel mehr Deflation Report möchte ich meine Erkenntnisse weitergeben und zu spannenden Diskussionen anregen. Denn wer die Zusammenhänge der technologischen Disruptionen versteht, kann von der Deflation profitieren. 

„Wir brauchen viel mehr Deflation. Damit für immer alles günstiger wird.“

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